Post von Sam

Brief vom: 24.12.2019

Guten Tag Frau Holland,

Gründonnerstag ist Sam aus dem Eifelhof Frankenau, Gnadenhof des Tierheimes, bei meiner Hündin Mala und mir eingezogen.

Wenn Sie ein wenig Zeit haben, hier die sehr lange Ausführung, sonst können Sie die ersten Absätze gerne überspringen.

Eigentlich hatte ich gar nicht geplant wieder nach einem zweiten Hund zu schauen, da Mala alleine auch nicht unglücklich war, aber viele Dinge kommen anders als man denkt!

Eine Freundin suchte einen neuen Hund, weil Sie Ihre Hündin im Januar einschläfern lassen musste und nach kurzer Zeit doch nicht ohne Hund sein wollte. Bei der Suche in vielen Tierheimen und Tierschutzvereinen in unserer Region ist Sie auf Sam gestoßen.

Da Sie der Meinung war, ich kenne mich dank 15 Jahren täglichen Ausführens von Hunden im Tierheim Troisdorf besser aus als Sie, sollte ich mir Sam auch mal ansehen. Auf dem Foto gefiel mir Sam schon sehr gut und beim ersten Spaziergang zeigte sich Sam sehr freundlich und total relaxt. Ein Hund zum Verlieben, hatte ich schon beim Foto gedacht und der erste Spaziergang bestätigte es!

Am nächsten Wochenende sind wir natürlich wieder zu Sam gefahren, leider war es wegen der Öffnungszeiten und 1 Stunde Fahrzeit nur an den Wochenenden möglich mit ihm zu laufen. Dieses Mal war meine Malinois Hündin Mala dabei, ehemals aus dem Tierheim Troisdorf. Wir wollten testen ob sich die Beiden verstehen, da ich, wie bei Martina´s alten Hündin, auf Sam aufpassen sollte, wenn bei Ihr mal etwas Unvorhergesehenes vorfällt.

Kurze Beschreibung von Mala:
Mala ist leider keine einfache Zeitgenossin, selbst mit ihren fast 12 Jahren ist sie bei fremden Leuten noch sehr angriffslustig. Sie ist schon seit September 2011 bei mir und damals Benny. Die Vorbesitzer hatten versucht sie als Schutzhund auszubilden und das ist komplett schief gegangen. Mich hatte Sie im Tierheim anfangs auch zum fressen gern. Nur zwei Pflegerinnen konnten damals mit Maulschlaufe mit ihr laufen. Da sie mir aber trotz ihrer "Freundlichkeit" gut gefallen hatte, bin ich mit meinem alten Hund Benny immer mitgelaufen. Benny hat es geschafft, dass sie mich auch akzeptierte und ich nach ein paar Spaziergängen, zur Überraschung der Pflegerinnen, ohne Maulkorb mit ihr gehen konnte. (Bei sehr stressigen Situationen wie sehr volle Stadt, sehr volle Restaurants, Liften, … muss sie zur Sicherheit leider noch die Maulschlaufe tragen, aber das kommt mittlerweile sehr selten vor.) Mit meinem Vater hat es 6 Monate (ca. 1-mal die Woche) gedauert, bis wir den Maulkorb weglassen konnten. Über meine Mutter hat sie sich von Anfang an gefreut. Da sie mit Benny sehr gut klarkam, er wurde eigentlich immer als Chef akzeptiert ohne dass er sich dominant verhielt, habe ich sie dazu genommen und es nie bereut! Bei anderen Hunden ist sie am Anfang nicht immer freundlich, sie braucht meistens etwas Zeit, besonders wenn ein unbekannter Hund sie direkt begrüßen möchte. Nach ein paar Runden hat es bis jetzt immer funktioniert, wenn es keine sehr dominante Hündin ist.

Bei Sam hat es, wie bei Benny, vom ersten Kontakt an direkt geklappt!

Am nächsten Wochenende sind wir mit Mala erneut hingefahren, um Sam besser kennen zu lernen, es funktionierte sehr gut und er war bei Leuten und anderen Hunden immer freundlich und neugierig. Im Wald war er sehr aufmerksam und lief ganz interessiert rechts und links, um Spuren von Wild zu suchen. Seiner Größe entsprechend kann er natürlich sehr kräftig an der Leine ziehen, wenn er es möchte und es darf.

Dann war ich "leider" mit Mala im Winterurlaub so dass wir 2 Wochenenden aussetzen mussten. Nach dem Spaziergang am darauffolgenden Wochenende wurde ich von Martinas Entschluss überrascht, Sam sei Ihr doch zu stark und Sie würde Abstand von ihm nehmen.

Als ich die ersten Tierheim-Fotos von Sam gesehen hatte, dachte ich schon, dass ist "mein" Hund! Mit dem wäre ich im Tierheim Troisdorf, als Ausführer, sofort gelaufen, er hat mir einfach super gefallen. Die ersten Spaziergänge machten richtig Spaß und ich freute mich immer auf den nächsten Sonntag mit ihm zu Laufen. Da es mit Mala super funktionierte und er wirklich ein total netter Hund ist, mit zwei schwierigen Hunden ist Urlaub, Restaurant, … fast unmöglich, habe ich mich sofort als Interessent aufnehmen lassen.

An den nächsten 3 Sonntagen holte ich ihn morgens ab, um zu testen, wie es mit Mala zu Hause funktioniert, und brachte ihn nachmittags zurück. Auch das meisterte Sam vorbildlich, beim Füttern saßen beide ganz brav nebeneinander in der Türe zur Küche und schauten, ob ich das auch richtig mache. ?? Auto fahren kannte er auch und es machte ihm nichts aus.

Da Mala mit Sam gut auskam und natürlich andersrum auch, war mein Entschluss gefallen, bei Mala und mir zieht ein neues Familienmitglied ein!

Am 18 April zog Sam bei uns ein und konnte sich an den Ostertagen an sein neues zu Hause gewöhnen. Da mein Bruder und seine Frau über Ostern in Bonn waren, konnte Sam beide schon am ersten Tag kennen lernen. Sie leben in Basel, daher war das ein schöner Zufall, dass Sam gerade dann zu uns kam. Wir haben Sie im Hotel besucht und waren in der Rheinaue im Biergarten. Sam machte alles mit, als wenn er es nicht anders kennt. Er legt sich im Biergarten und Hotel ganz brav hin und beobachtet alles ganz ruhig, auch wenn Mala da schon mal etwas gestresst ist.

Nach Ostern fing ich mit halben Tagen und Home-Office an zu arbeiten. Auch das machte er super, so dass ich ganze Tage (mittags zum Spaziergang zu Hause) in Kombination mit Home-Office Tagen testete. Auch das ist kein Problem für ihn, beide freuen sich natürlich riesig, wenn ich zurückkomme, aber ich habe leider noch keine Lösung gefunden, ohne Arbeit Geld zu bekommen.

Nach zwei Wochen arbeiten kam mein Bruder auf die Idee, wir müssten spontan in die Berge fahren. Da er darauf bestand und sonst alleine gefahren wäre, sind wir am 10 Mai nach Grindelwald /Lauterbrunnen in die Schweiz gefahren. Auf dem Weg in die Berge haben wir bei Basel mein Bruder eingesammelt. Mala fährt sehr gerne Auto und schaut fast die ganze Zeit was unterwegs so los ist. Sam fährt auch gerne, er hüpft meistens noch vor Mala ins Auto, liegt während der Fahrt aber größtenteils.

Im Urlaub sind wir viel gelaufen, Berge rauf und runter oder mit der Seilbahn rauf und runter gelaufen, haben diverse Restaurants besucht, Passstraßen rauf und runter gefahren und haben die Ruhe in den Bergen genossen. Auch an dem vielen Schnee, der dieses Jahr noch lang, hatte Sam Spaß. Ich glaube Sam hat der Urlaub auch gefallen, er orientiert sich viel an Mala und macht alles fröhlich mit. Er war eine richtige Attraktion im Urlaub! Die Region Lauterbrunnen (Eiger, Mönch, Jungfrau) sind sehr bekannt und auch zu dieser Jahreszeit machen dort sehr viele Asiaten und Amerikaner Urlaub. Die Asiaten wollten alle Fotos mit Sam machen und die Amerikaner ihn streicheln! Die Leute kamen durch das ganze Restaurant, um ihn zu streicheln! Das habe ich in den ganzen Jahren nur mit Benny, Benny und Mala und nachher nur Mala noch nie erlebt. OK, Mala streichelt man nur einmal, aber Benny war unterwegs auch immer freundlich, nur in seinem Territorium war er bei Fremden mit Vorsicht zu genießen. Sam hat sich immer gefreut ge streichelt zu werden, während Mala die ganze Aufmerksamkeit total doof fand. Nach 10 Tagen war der Urlaub leider schon vorbei und der Arbeitsalltag kehrte wieder ein.

Die paar Tage Alltag, bis es am 10 Juni in den geplanten 14 tägigen Italien-Urlaub ging, haben beide problemlos gemeistert. Es ging wie meistens in die Berge, in die Nähe von Livigno. Benny, Mala und ich machen da schon seit Jahren Urlaub. Wir haben dort ein super Hotel und die Region ist sehr schön und ruhig. Man kann den ganzen Tag unterwegs sein, teilweise laufen wir bis zu 20 km und treffen keinen einzigen Menschen! Dafür aber Rehe, Hirsche, Steinböcke, Gämse und zur Freude von Mala und Sam ganz viele Murmeltiere!

Dieser Urlaub sollte aber nicht so entspannt werden wie geplant, denn "Dussel" (Sam) meinte, er müsse sich am siebten Tag, natürlich Sonntag, unbedingt neue Freunde suchen. Wir saßen nach einer Wanderung noch an den Stauseen Lago di San Giacomo und Lago di Cancano. An der Stelle habe ich sicher schon 30-mal mit Benny und Mala gesessen, da man einen tollen Blick auf die Stauseen hat, im Schatten sitzt und dort fast die einzige Parkmöglichkeit im Schatten ist. Mala und Sam lagen beide vor mir. Nach über 1 Stunde lief Sam neben mich, eigentlich egal er war an der Leine und kein Mensch weit und breit zu hören. Plötzlich sprang er 2 Meter zurück. Verwundert schaute ich was hinter oder neben mir war, sah nichts. Sam schaute aber immer noch ganz entsetzt in diese Richtung, daher habe ich nochmal nachgesehen. Jetzt sah ich neben meinem hinteren Stuhlbein eine große Schlange liegen. Erschrocken stand ich sofort auf und schaute mir Sam genauer an. Da ich "zum Glück" zwei kleine Blutstropfen auf seiner Nase erkennen konnte, war mir klar die Schlange fand den Annäherungsversuch nicht gut und hat ihn gebissen. Wenn die Schlange schon weg gewesen wäre, hätte ich die daraus entstehenden Proble me nicht deuten können. Nach kurzer Denkpause habe ich die Schlange fotografiert, um zeigen zu können, was es für eine Schlange war. Wie ich jetzt weiß war ich für die Fotos viel zu nah an die Schlange ran gegangen. Schnell vorsichtig alles eingepackt und in einem großen Bogen zum Auto. Zusätzlich zum Sonntag hat man an den Seen dort oben keinen Handy-Empfang, wenigstens war ich nicht noch Stunden vom Auto entfernt! Also schnellstmöglich aus dem Tal um Handynetz zu bekommen, denn mit Schlangen kenne ich mich nicht aus. Nach über 30 Jahren Dolomiten im Frühjahr, Sommer, Herbst und Winter wusste ich bis zu diesem Zeitpunkt nicht mal, dass es in den Bergen Schlangen gibt. Leider sind es fast 10 km bis man Handy-Empfang hat, über eine unbefestigte Straße mit reichlich Schlaglöchern, dass Auto freute sich und die Radfahrer sind in meiner Staubwolke sicher erstickt. Endlich Netz, sofort im Hotel angerufen, da die Chefin Monika deutsch spricht, in der Region ist deutsch nämlich sonst nicht mehr anzutreffen. Sie versuchte sofort einen Tierarzt zu erreichen. Nach einer gefühlten Ewigkeit immer noch kein Rückruf, also erneut im Hotel angerufen. Monika meinte ich solle erst mal ins Hotel kommen, war nur die Passstraße runter, bis d ann hätte Sie einen Tierarzt gefunden. So schnell war ich noch nie am Hotel, obwohl ich sehr gerne zügig die Pässe fahre. Als ich mir Sam dort anschaute liefen bei mir schon die Tränen, denn seine ganze Schnauze war auf die doppelte Größe angeschwollen! Er war aber recht ruhig und atmete ganz normal. Schnell ins Hotel um von Monika die Adresse vom Tierarzt zubekommen. Überraschung der Tierarzt ist 25 km entfernt durch die Berge! Sofort ins Auto und tief geflogen Richtung Tierarzt. Die Tierärztin stand schon an der Praxis und sprach zum Glück englisch, so dass eine Verständigung gut möglich war. Sie versuchte mich zu beruhigen, war aber schwer möglich, da ich ja sah wie Sam aussieht. Er bekam sofort eine Infusion, Cortison, Antibiotika, Blutuntersuchung wurde gemacht und musste über Nacht dortbleiben. Er machte das alles ganz brav und die Tierärztin fand er auch ganz nett. Also zurück zum Hotel, war natürlich eine tolle Nacht.

Am nächsten Morgen direkt wieder zum Tierarzt. Sam war ganz gut drauf und freute sich uns zu sehen. Sein Gesicht war aber gefühlt weiter angeschwollen und der Hals noch zusätzlich. Sein riesen Halsband passte noch im letzten Loch. Er durfte kurz laufen und bekam danach wieder eine Infusion, Antibiotika, eine Blutuntersuchung und zusätzlich wurde Blut in ein Institut nach Mailand geschickt, da einige Giftwerte nicht vor Ort analysieren konnten. Es war eine sehr große und die giftigste der drei giftigen Schlangenarten in der Region und direkt nach der Winterpause haben sie sehr viel Gift und sind noch zu schwach die Flucht anzutreten, daher greifen sie an. Nach einer kurzen Runde abends meinte die Ärztin er sei so gut drauf, ich dürfe ihn über Nacht mitnehmen und am nächsten Vormittag wiederbringen. Er war wirklich gut dran, auch die Nacht hat er sehr ruhig geschlafen. Morgens ging es ihm leider wesentlich schlechter. Also sofort ins Auto, Tierärztin angerufen ich sei schon unterwegs. Er bekam erneut eine Infusion, Antibiotika, Blutuntersuchung und musste den Tag dortbleiben. Als ich abends nach ihm schaute ging es ihm besser, die weißen Blutkörperchen waren zurückgegangen und die roten schon fast wieder normal, die Werte aus Mailand jedoch extrem erhöht.

Am nächsten Tag sollte ich nochmal zur Kontrolle kommen, für eine erneute Blutuntersuchung und Antibiotika. Um zu prüfen ob sich die Werte aus Mailand von Sonntag bis Donnerstag auch verbessert haben, wurde nochmal Blut eingeschickt. Da Sie ganz zufrieden war durfte ich auch schon einen Tag früher als geplant nach Haus fahren, damit ich nicht am Wochenende zu Hause ankomme, falls es ihm schlechter gehen sollte. Nach ein paar Tagen Antibiotika zu Hause war die Schwellung auch ganz weg und die Blutergebnisse vom letzten Test aus Mailand hatten sich auch stark verbessert.

Sam ist dank der super Tierärztin und der Hilfe von Monika wieder ganz der Alte!!!!!

Das hätte auch anders ausgehen können, die Hotelchefin sagte so eine große Schlange habe Sie noch nie gesehen, ob ich Ihr das Bild der Schlang mal schicken könne.

Nachdem ich jetzt ein paar Berichte über Schlangen gesehen habe, die auch schon in Bayern vorkommen, kann ich nur sagen Glück gehabt, dass Sam es so gut Überstanden hat! Er hätte auch sterben können in einem Urlaub, mit dem ich ihm etwas Schönes bieten wollte. Die Schlange hätte natürlich auch Mala, sie ist kleiner und wesentlich älter, wodurch die Überlebenschancen sinken, oder mich beißen können. In einem Bericht wurde ein Fachmann, beim Versuch eine Kreuzotter zu fangen, gebissen und war nach 8 Minuten ohnmächtig. Da oben wäre ich vermutlich nicht gefunden worden und durch Mala hätte sich mir auch niemand Nähern können.

So Urlaub vorbei, jetzt können wir uns von dem Stress im Urlaub erholen!

Den Alltag meistert Sam ganz souverän und am 21 September ging es erneut für 14 Tage in die Berge, gleiche Ort und Hotel nur bitte ohne Schlange!

Wie schon vermutet läuft man jetzt etwas angespannter durch die Berge, denn man denkt oft an Schlangen. Ich hoffe Sam geht nicht mehr freiwillig zu Schlangen, aber man kann noch so vorsichtig sein, wenn so ein "Vieh" hinter einem Stein oder Strauch steckt, werde ich nicht viel machen können.

Dieser Urlaub war aber wieder richtig gut. Wir sind viel gelaufen und haben auch einige neue Strecken ausprobiert. Die Hotelchefin Monika sagt immer ich hätte schon mehr gesehen als Sie. Glaube Sam hatte auch wieder Spaß im Urlaub. Viele Hotelgäste haben ihn abends beim Essen immer fröhlich begrüßt, dass findet er ganz toll und als Nachspeise bekommen beide immer ein paar Käsewürfel gebracht. Die großen Runden in der Natur findet er auch gut. Unterwegs meint er man muss sich in jeden Bach oder See zum Trinken legen. Baden geht er natürlich auch gerne. Die letzten 3 Tage war mein Bruder noch spontan vorbeigekommen, so dass ich meinem Bruder diese Gegend auch mal zeigen konnte. Am letzten Tag haben wir noch eine schöne Tour mit vielen Murmeltieren gemacht. Da ich Angst hatte für Mala würde der lange Rückweg zu viel, war mein Bruder nach dem Picknick, er konnte auch nicht mehr, mit Mala abgestiegen und Sam und ich sind noch bis zum Gipfelkreuz auf 2950 Meter aufgestiegen. Der nächste Gipfel mit 3033 Metern war leider zu weit, aber wir waren ja nicht das letzte Mal dort.

Nach zwei Monaten Arbeitsalltag ging es Anfang Dezember erneut für 1 Woche in Urlaub, aber dieses Mal nicht in die Berge, sondern an die Nordsee auf die Insel Norderney. Mit dem Wetter hatten wir richtig Glück und die Insel ist zu dieser Jahreszeit schön leer. Auch hier hatten wir einen schönen Urlaub, die beiden hatten viel Spaß am Strand und die Kaninchen in den Dünen waren natürlich auch total interessant! Da beide, außer am Strand, immer an einer 8 Meter Flexi Leine sind, können sie auch keinen Blödsinn anstellen.

Nach 3 Tagen zu Hause ging es schon wieder los, dieses Mal mit meinen Eltern nach Basel zu meinem Bruder, da er es wegen Terminen nicht schafft Weihnachten nach Bonn zu kommen. Während meine Eltern am Samstag in Basel shoppen waren und den Weihnachtsmarkt besuchten, haben Sam, Mala und ich einen Ausflug in die Berge nach Grindelwald gemacht. Nach Wolken am Anfang hatten wir einen sehr schönen sonnigen Tag im Schnee!

Nun habe ich Sie genug gelangweilt und möchte Ihnen noch danken, dass Sie sich für Sam eingesetzt haben!!! Ich glaube er ist nicht unglücklich bei uns, bin bemüht alles für meine Hundis zu tun!

Im Anhang füge ich Ihnen eine kleine Auswahl der mittlerweile zahlreichen schöne Fotos bei.

Zu guter Letzt, wünsche Ihnen schöne, ruhige und besinnliche Weihnachtstage und einen guten Rutsch ins neue Jahr 2020!!!!

Liebe Grüße

Mala, Sam und Michael K.

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