Post von Luni (ehem. Belunia)

Brief vom: 02.11.2016

Hallo liebes Eifelhof Team,

seit ein paar Monaten wohnt Luni (ehemals Belunia) nun schon bei meinen Eltern. Die ängstliche kleine Maus war erstmal schüchtern und zurückhaltend, beobachtete alles ganz genau und ließ ihre beiden Hundekumpel aus dem Haus nicht aus den Augen. Nach wenigen Tagen genoss sie die Vorzüge, dass sie auf das Sofa durfte und ein tolles Hundekörbchen hatte. Sie erkundete ganz schnell das gesamte Haus inklusive Keller, und lief einfach mit den beiden anderen Hunden aus dem Haus mit. Auch wenn der Labbi ihr etwas zu stürmisch war, hat sie gelernt, dass er ein netter Kerl ist, den man nicht anknurren oder anbellen muss. Sie genießt es viel Zeit im Garten zu verbringen, egal bei welchem Wetter. Luni liebt die Spaziergänge mit ihrem Frauchen und hat auch schon einen tollen Hundekumpel in der Nachbarschaft gefunden.

Es gab nach drei Wochen auch leider eine Situation, bei der wir große Angst um sie hatten. Während des Spazierganges berührte Luni einen Weidezaun und bekam einen Stromschlag. Sie erschrak sehr und lief weg, das Geschirr konnte sie ohne Probleme abstreifen. Wir suchten sie umgehend und bekamen viel Unterstützung aus der Nachbarschaft. Immer wieder wurde sie in den angrenzenden Dörfern und Wäldern gesehen, Luni lief immer wieder über die gut und schnell befahrene Kreisstraße. Wir fanden sie dann im Wald doch mittlerweile war sie so verängstigt, dass sie auch vor uns weglief. Beobachter sahen sie dann wieder in Richtung Dorf laufen und so ließen wir ihr die Zugänge zum Haus und Garten offen. Tatsächlich kam sie dann gegen 3 Uhr in der Nacht zurück. Daraus gelernt haben wir, dass trotz toller Leinenführigkeit das doppelte anleinen sehr wichtig ist.

Meine Mutter wußten ja, dass bei Luni der Verdacht auf einen Mammatumor bestand, dazu kam, dass sie eine eitrige Entzündung im Bauchraum hatte. Nach einigen Arztbesuchen und einem Tierarztwechsel wurde sie operiert und ist nun wieder fit. Zwecks Kontrolle werden wir sie erst wieder in drei Monaten erneut vorstellen müssen . Es wäre toll, wenn sie nun über den Berg wäre.

Luni hat sich zu einem richtigen Wirbelwind entwickelt. Sie fordert ihre Spiel - und Streicheleinheiten sehr chamant ein. Luni orientiert sich gut an unserem Labbi, für ihn ist die Welt schön und alles ist toll. Da er stets sehr freudig und freundlich reagiert, zeigt sich auch Luni immer aufgeschlossener. Die beiden sind ein tolles Team geworden.

Meine Eltern sind sehr glücklich über diese tolle Hündinn!!!! Gerade für meine Mutter, die nun gerne wieder spazieren geht, ist sie ein Geschenk. Ein junger Hund wäre für meine Eltern (beide Rentner) nicht mehr in Frage gekommen.

Nun noch etwas in eigener Sache. Da unsere Hündin Linda vor vie Monaten verstorben ist suchen wir noch einen Zweithund. Auf eurer Homepage habe ich Kajtus entdeckt. Ist er noch verfügbar? Ich würde mich gerne mit euch über diesen Hund austauschen.

Liebe Grüße, auch im Namen meiner Eltern, Mona Düster

Luni (ehem. Belunia)